
Einkommen und Eigenkapital
Einkommen und Eigenkapital bestimmen, wie viel Wohneigentum man sich leisten kann. Da man für den Kauf von Wohneigentum mindestens 20 % Eigenkapital einbringen muss, kann man sich auch bei einem hohen Einkommen nur wenig Wohneigentum leisten, wenn man über wenig Ersparnisse verfügt.
Die laufenden Belastungen hängen von der Höhe des eingebrachten Eigenkapitals ab. Bei einem Eigenkapital von 20 % der Kaufsumme gilt die so genannte 6-Prozent-Regel: Der Wert einer Liegenschaft mal 6 % ergibt die langfristigen jährlichen Durchschnittskosten für Zinsen, Amortisationen und Nebenkosten. Wird mehr als 20 % Eigenkapital eingebracht, reduzieren sich die laufenden Kosten. Unabhängig von der Höhe des Eigenkapitals sollten sie nicht mehr als einen Drittel des Einkommens ausmachen.
Tabelle Einkommen und Eigenkapital vs. Wohneigentum
Quelle: Hausinfo, der Eigenheimratgeber






